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  Innovative Unternehmenskulturen

Karl-Klaus Pullig

Innovative Unternehmenskulturen

Zwölf Fallstudien zeitgemäßer Sozialordnungen
2000, 327 Seiten, 32 Abbildungen, gebunden
39,00 €, 63,90 SFR
ISBN 978-3-931085-28-5
kpullig@notes.uni-paderborn.de
wiwi.uni-paderborn.de/bwl6/de/index.html

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Auch als E-Book erhältlich

Wie machen's die anderen? Was erfolgreiche Unternehmenskulturen auszeichnet, zeigt dieses Buch. Der Autor Prof. univ. Pullig stellt in zwölf Fallstudien unterschiedlichste innovative Unternehmen vor, darunter den Finanzdienstleister MLP AG, die Werbeagentur WOB Marketing-Kommunikation AG, das Kleinunternehmen Mollenhauer Flötenbau GmbH mit 35 Mitarbeitern und das Filialunternehmen dm-drogeriemarkt GmbH & Co KG mit über 11000 Mitarbeitern. Nach einer kurzen Einführung in die jeweilige Firmengeschichte werden u. a. folgende Themenbereiche angesprochen: Kommunikation, Entscheidungsprozesse, Motivation, Arbeitszeitregelung, Entgeltsystem, Erfolgsbeteiligung.

Rezensionen

"Auf wissenschaftlicher Basis, trotzdem aber praxisnah und praxishilfreich ..."

Hartmut Volk, methodik 3/01

"Ein interessantes, ein spannendes Buch für jemanden, der wissen möchte, wie heute eine erfolgreiche Unternehmenskultur aussieht, ja was eine Unternehmenskultur überhaupt ist und welchen Stellenwert sie hat. [...] Der Autor, BWL-Hochschulprofessor, schreibt gut lesbar und erfreulich unprofessoral-pragmatisch. [...] Erfreulich für jeden Praktiker: Es wird nicht nur positiv gezeichnet, sondern es werden auch Schwierigkeiten und negative Auswirkungen berichtet. [...] Insgesamt ein lesenswertes Buch für all diejenigen, die in verantwortlicher Position - sei es intern oder extern als Berater - Personal- und Organisationsentwicklung betreiben."

Dr. Christa Rüssmann-Stöhr, 12/2000

"Fazit: Sehr zu empfehlen für Interessierte an Unternehmenskultur und an praxiserprobten Ideen zur Gestaltung von Unternehmen."

Hubert R. Kuhn, Training aktuell, 3/2001

"... eine Fülle von Ideen, wie (Zusammen-)Arbeit menschenfreundlich und dennoch profitabel gestaltbar ist."

Gaby Belz, BSO Bulletin 1/2001

Inhaltsübersicht

    A Unternehmenskultur und Sozialordnung als Gestaltungskonzepte

    1. Die Qualität der zwischenmenschlichen Beziehungen im Betrieb

    2. Menschenbilder, soziale Leitbilder und Grundannahmen über ökonomisch erfolgversprechende Beziehungsgestaltung als prägende Faktoren

    3. Sozialordnung oder Unternehmenskultur?
    3.1 Unternehmenskultur
    3.2 Der Begriff der Sozialordnung in Abgrenzung zu verwandten Begriffen
    3.3 Vier Hauptgestaltungsfelder der Sozialordnung
    3.4 Bestimmungsfaktoren der Sozialordnung

    4. Innovative Unternehmenskulturen und Sozialordnungen

    B Fallstudien innovativer Unternehmenskulturen und Sozialordnungen

    1. Die Unternehmen im Überblick
    2. Methoden der Datengewinnung
    3. Gliederung der Fallstudien

    Fallstudie 1
    Barthels-Feldhoff GmbH & Co, Wuppertal-Barmen: "Kunst und Konferenzen"

    Fallstudie 2
    (EGL) - Entwicklung und Gestaltung von Landschaft GmbH, Kassel: "Partnerschaftskultur"

    Fallstudie 3
    Opel-Hoppmann GmbH, Siegen: "Mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit im Betrieb"

    Fallstudie 4
    C. Mollenhauer Flötenbau GmbH, Fulda: "Auf der Suche nach dem sozialen Organismus"

    Fallstudie 5
    Plansecur-Gesellschaft für Vermögensberatung und Vermögensvermittlung mbH, Kassel: "Christsein im Unternehmen"

    Fallstudie 6
    Risse & Co. GmbH, Warstein: "Von den Idealen zur Normalität"

    Fallstudie 7
    WALA-Heilmittel GmbH, Boll-Eckwälden: "Im Einklang mit der Natur und individuelle Entwicklung"

    Fallstudie 8
    WOB Marketing Kommunikation AG, Viernheim: "Ruhm, Spaß und Geld"

    Fallstudie 9
    SNI-AG, Paderborn: "Geplanter Unternehmenskulturwandel"

    Fallstudie 10
    Hotel ARKADE: "Arbeit als freiwillige Leistung für das Unternehmen - und seinen charismatischen Geschäftsführer"

    Fallstudie 11
    MLP Finanzdienstleistungen AG, Heidelberg: "tit for tat"

    Fallstudie 12
    dm-drogerie markt GmbH & Co KG, Karlsruhe: "Bewusstseinsbildung in der Arbeitsgemeinschaft"

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