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  Das Mitarbeitergespräch

Oswald Neuberger

Das Mitarbeitergespräch

Praktische Grundlagen für erfolgreiche Führungsarbeit
6. Auflage 2004
265 Seiten, broschiert
29,80 €, 48,90 SFR
ISBN 978-3-931085-33-9
Oswald.Neuberger@Wiwi.Uni-Augsburg.de
www.Wiwi.Uni-Augsburg.de

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Auch als E-Book erhältlich

Das Standardwerk jetzt in 6. Auflage erhältlich!

Die Gespräche, die in einer Organisation geführt werden, sind so wichtig wie die Zahlen am Ende des Geschäftsjahres, auch wenn sie in keiner Bilanz auftauchen. Die Reflexion über die eigene Gesprächsführung und das Wissen über Lenkungstechniken sind aber vielfach noch nicht genügend entwickelt. Professor Neubergers Buch bietet die praktische Grundlage für alle, die ihr Gesprächsverhalten analysieren und verbessern wollen.

Mit vielen Übungen und Beispielen aus der Praxis

Rezensionen

"Praktikern wird hier auch äußerst verständliche, anschauliche, ja zuweilen unterhaltsame Weise deutlich gemacht, wie man erfolgreich Gespräche in der Management-Rolle führt. ... Dieses Buch ist ein Grundlagenwerk und sollte in keinem Bücherschrank eines Seminarleiters fehlen. Doch auch Führungskräfte und Ausbilder, die viele Mitarbeitergespräche zu führen haben, finden hier kompetenten Rat und wertvolle Hilfe."

Praxisjournal Buch 2004

Inhaltsübersicht

Geleitwort
von Dr. Walter Rosenberger

Vorwort

Einführung
Zielsetzungen dieser Schrift
Warum „Mitarbeitergespräch"?
Mitarbeitergespräch und Kommunikation in der Organisation
Ein Kommunikationsmodell des Mitarbeitergesprächs
Zusammenfassende Fragen

Die Ausgangsbedingungen beim Mitarbeitergespräch
(Organisatorisches Umfeld, Selbstbild, Bild vom anderen)
Organisatorisches Umfeld
Leitungsspanne
Formalisierung
Informelle Kommunikation
Macht und Status
Norm der Gleichbehandlung aller Untergebenen
Informelle Normen
Räumliche und zeitliche Bedingungen
Weitere situative Einflüsse
Das Selbstbild
Seine Bedeutung im Gespräch
Die Abwehrmechanismen
Verdrängung
Projektion
Identifikation
Rationalisierung
Verschiebung
Fixierung
Regression
Verleugnung der Realität
Verkehrung ins Gegenteil
Konversion

Das Bild vom anderen
Urteilstendenzen
Der „erste Eindruck"
„Andorra-Phänomen"
Kategorisierung
Fehlende Revision
Projektion
Eigene Persönlichkeitstheorie
Soziale Situation
Gegenseitige Beeinflussung
Erfahrungsmaßstäbe
Idealbilder
Das Einstellungsgespräch
Zusammenfassende Fragen

Verschlüsseln und Entschlüsseln
Gesprächsziele und flexible Anpassung
Die Entschlüsselung von Mitteilungen (Fehlerquellen)
Vermengung von Tatsache und Deutung
Aneinander vorbeireden
Vermeintliche Vollständigkeit
Statische Betrachtungsweise
Etikettierung
Polarisierung
Einseitigkeit
Personalisierung
Sozialer Druck
Nebenbedeutungen
Anstelle einer Zusammenfassung
Techniken der Manipulation
Wie erfolgreich ist Manipulation?

Senden und Empfangen
Sprachfreie Kommunikation
Störungen im Sprechverhalten
Wie soll man das Gespräch gestalten?
Aufmerksamkeit sichern
Richtig dosieren
Wiederholen
Bedeutung und Sinn herausstellen
Empfängerorientiert formulieren
Reihenstellung beachten
Vergessen einkalkulieren und eindämmen
Gesprächspartner aktivieren
Gesprächsziel und -ergebnis formulieren
Zusammenfassung
Das Zuhören: Bedeutung und häufige Fehler

Gesprächsstile und Lenkungstechniken
Austausch nichtverbaler Kommunikation
Lenkungstechniken
Verstärken
Interpretieren
Zusammenfassen
Konkretisieren
Erbitten von Vorschlägen
Pausen machen
Fragen
Gesprächsstile
Stressgespräch
Direktives Gespräch
Mitarbeiterzentriertes Gespräch
Grundprinzipien
Anwendungsmöglichkeiten
Zusammenfassung

Das Mitarbeitergespräch bei Anerkennung und Kritik
Wie können die Wirkungen von Anerkennung und Kritik erklärt werden?
Informationsaspekt
Lernaspekt
Motivationsaspekt
Sozialer Aspekt
Auswirkungen auf das Selbstbild
Auswirkungen auf das Kontaktverhalten
Bedeutung der hierarchischen Distanz
Bedeutung soziokultureller Normen
Hinweise zum praktischen Vorgehen bei der Anerkennung
Sofort anerkennen
Ausdrücklich anerkennen
Differenziert anerkennen
Angemessen anerkennen
Die Leistung, nicht die Person anerkennen
Nicht vor anderen anerkennen?
Nicht nur herausragende Leistungen anerkennen
Taten folgen lassen
Öfter anerkennen
Hinweise zum praktischen Vorgehen bei der Kritik
Sich klar werden über das Ziel
Positiven Kontakt herstellen
Von „Tatsachen“ ausgehen
Eine klare Sprache sprechen
Unter vier Augen kritisieren
Schonend kritisieren
Konstruktiv kritisieren
Sachlich, nicht affektiv kritisieren
Einen positiven Abschluss finden
Zusammenfassung

Schlussbemerkung

Anhang
Mehrfachwahl-Fragen: Instruktion – Fragen – Lösung
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Sachverzeichnis
Zum Autor